goFLUX ist jetzt Karos
Neuer Name, neue App.
Alles andere bleibt gleich.
goFLUX ist jetzt Karos
Karos-App auf einem Smartphone

So stärken Fahrgemeinschaften den ÖPNV

Wir unterstützen Städte und Regionen dabei, Mitfahrnetzwerke im Pendelalltag aufzubauen, integriert in den öffentlichen Nahverkehr.
Beratung vereinbaren
ISO-27001-ZertifizierungEuropäische Kommission – EU-Mission
Unterstützt von der Europäischen Kommission,
bewährt
bei kommunalen Partnern in ganz Europa.
ISO zertifiziert.
Logo der Centrale d'Achat du Transport Public (CATP)UGAP-Logo
Karos is listed with CATP and UGAP
100+ Verkehrsbehörden und 600+ Unternehmen vertrauen Europas führendem Anbieter für Fahrgemeinschaften

Europas Spezialist für Mitfahrnetze im ÖPNV

Busse und Autos an einer ÖPNV-Haltestelle
Städte, Regionen und Verkehrsbetriebe stehen vor denselben Herausforderungen: steigende Nachfrage, begrenzte Ressourcen und wachsende Erwartungen an eine Mobilität, die sowohl nachhaltig als auch bezahlbar ist. Das liefern Fahrgemeinschaften, integriert in öffentliche Netzwerke.
100+
Partnerregionen
144 Mio €
Kaufkraft generiert
500k+
Tägliche Fahrgemeinschaften

Vom Stadtzentrum bis aufs Land: Wir vernetzen Pendelstrecken

Fahrgemeinschaften, die Abdeckungslücken in Ihren ÖPNV-Netzen schließen und sich nahtlos in Ihr Verkehrsnetz einfügen.
Schließen Sie Mobilitätslücken zwischen städtischen und ländlichen Gebieten
Verbessern Sie die Erreichbarkeit von wichtigen Arbeitsplatzstandorten
Reduzieren Sie Pendelverkehr und CO₂-Emissionen
Senken Sie Pendlerkosten für Anwohner*innen und Arbeitgeber
Beratung vereinbaren
Frankreichkarte mit den Karos-FahrgemeinschaftsnetzenDeutschlandkarte mit den Karos-FahrgemeinschaftsnetzenKarte eines lokalen Fahrgemeinschaftsnetzes mit Anbindung an den ÖPNV
Intermodale Karte: Fahrgemeinschaften verbunden mit dem ÖPNV

Mehr Mobilität, ohne neue Infrastruktur

Fahrgemeinschaften nutzen, was bereits da ist: Pkw, freie Sitzplätze und tägliche Pendelwege. Erweitern Sie Ihr Angebot dort, wo zusätzliche klassische Linien nur schwer wirtschaftlich abbildbar sind.
Vorhandene Kapazitäten nutzen ohne neue Infrastruktur
Angebot schnell erweitern in Randzeiten, Gewerbegebieten und ländlichen Räumen
ÖPNV gezielt ergänzen, wo bestehende Linien Pendelwege nicht vollständig abdecken
Mitteleinsatz messbar machen über Fahrten, erschlossene Räume und Kosten pro Personenkilometer
Entwickelt, um in Regionen zu skalieren
01
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hvv Hamburger Verkehrsverbund
Region
Germany
hvv Hamburger Verkehrsverbund
Region Okzitanien
Region
France
Region Okzitanien
Stadtwerke Bus und Bahn Bonn
Region
Germany
Stadtwerke Bus und Bahn Bonn
Landkreis Ilm-Kreis
Region
Germany
Landkreis Ilm-Kreis
Starke Technologie
Intelligente Plattform für Fahrgemeinschaften im Pendelverkehr
Projekt-Management
Aufbau erfolgreicher regionaler Mitfahrnetzwerke
Finanzielle Anreize
Gezielte Anreize für nachhaltige Verhaltensänderung

Schlüsselfaktoren für ein erfolgreiches Fahrgemeinschafts-Netzwerk im ÖPNV

Unsere Technologie bringt Fahrgemeinschaften im Pendelverkehr zuverlässig zusammen und integriert sie nahtlos in den bestehenden ÖPNV. Durch intelligente Matching-Algorithmen, intermodale Routenplanung und Echtzeit-Validierung entstehen aus individuellen Autofahrten messbare, skalierbare Mobilitätsangebote – besonders in Regionen mit schwacher ÖPNV-Anbindung.
Ein funktionierendes Mitfahrnetzwerk entsteht nicht von allein. Wir begleiten Städte, Landkreise und Unternehmen beim gezielten Aufbau von Fahrgemeinschaften – von der Strategie über die Einbindung von Anker-Arbeitgebern bis zur aktiven Vor-Ort-Kommunikation. So erreichen wir schnell die kritische Masse, die für nachhaltige Nutzung im Pendelalltag entscheidend ist.
Monetäre Anreize machen Fahrgemeinschaften im Alltag attraktiv. Fahrende erhalten eine Kostenbeteiligung für jede Mitnahme, während Mitfahrende oft im Rahmen ihres ÖPNV-Tickets kostenlos unterwegs sind. Diese Kombination senkt Kosten, erhöht die Auslastung bestehender Fahrzeuge und fördert dauerhaft die Nutzung geteilter Mobilität.

Key factors for a successful regional car-sharing network

Starke Technologie
Intelligente Plattform für Fahrgemeinschaften im Pendelverkehr
Unsere Technologie bringt Fahrgemeinschaften im Pendelverkehr zuverlässig zusammen und integriert sie nahtlos in den bestehenden ÖPNV. Durch intelligente Matching-Algorithmen, intermodale Routenplanung und Echtzeit-Validierung entstehen aus individuellen Autofahrten messbare, skalierbare Mobilitätsangebote – besonders in Regionen mit schwacher ÖPNV-Anbindung.
Projekt-Management
Aufbau erfolgreicher regionaler Mitfahrnetzwerke
Ein funktionierendes Mitfahrnetzwerk entsteht nicht von allein. Wir begleiten Städte, Landkreise und Unternehmen beim gezielten Aufbau von Fahrgemeinschaften – von der Strategie über die Einbindung von Anker-Arbeitgebern bis zur aktiven Vor-Ort-Kommunikation. So erreichen wir schnell die kritische Masse, die für nachhaltige Nutzung im Pendelalltag entscheidend ist.
Finanzielle Anreize
Gezielte Anreize für nachhaltige Verhaltensänderung
Monetäre Anreize machen Fahrgemeinschaften im Alltag attraktiv. Fahrende erhalten eine Kostenbeteiligung für jede Mitnahme, während Mitfahrende oft im Rahmen ihres ÖPNV-Tickets kostenlos unterwegs sind. Diese Kombination senkt Kosten, erhöht die Auslastung bestehender Fahrzeuge und fördert dauerhaft die Nutzung geteilter Mobilität.

Nachweisbare Wirkung in realen Mobilitätsprojekten

Alain Scudellaro
Unternehmen in unserer Region hatten aufgrund von Mobilitätsproblemen Schwierigkeiten, Mitarbeitende zu gewinnen. Heute können wir ihnen eine Lösung anbieten. Besonders hilfreich ist, dass Karos die Ansprache und Aktivierung direkt in den Unternehmen übernimmt.
Alain Scudellaro
Alain Scudellaro
Vizepräsident des Gemeindeverbands Lomagne Gersoise
Hugo Cavagnac
Fahrgemeinschaften bringen finanzielle Entlastung und Klimaschutz zusammen: Mit unserem eigenen Mitfahrangebot im Frontonnais ermöglichen wir den Einwohnerinnen und Einwohnern spürbare Einsparungen und reduzieren gleichzeitig ihren CO₂-Fußabdruck.
Hugo Cavagnac
Hugo Cavagnac
Präsident des Gemeindeverbands Frontonnais
Grégoire de Lasteyrie
Menschen können selbst entscheiden, wie sie unterwegs sein möchten, statt ihre Mobilität den Umständen anpassen zu müssen. Gleichzeitig können wir Gebiete erschließen, in denen ein Busangebot nicht effizient wäre.
Grégoire de Lasteyrie
Grégoire de Lasteyrie
Vizepräsident von Île-de-France Mobilités
Romain Thomas
Unser Ziel ist einfach: Wir möchten den Berufstätigen in unserer Region eine praktische, kostengünstige und umweltfreundliche Möglichkeit bieten, zur Arbeit zu kommen. Wer beispielsweise täglich von Saint-Rémy-de-Provence nach Avignon pendelt und als mitfahrende Person eine Fahrgemeinschaft nutzt, kann allein beim Kraftstoff rund 1.300 Euro pro Jahr sparen. Das ist ganz konkret: weniger Ausgaben für die Menschen, weniger Autos auf unseren Straßen und mehr Gemeinschaft in unserer Region.
Romain Thomas
Romain Thomas
Präsident des Gemeindeverbands Vallée des Baux-Alpilles
Jérôme Dubois
In Teilen unserer Region lässt sich das Busangebot vergleichsweise einfach ausbauen. Gleichzeitig gibt es sehr ländlich geprägte Gebiete mit geringer Bevölkerungsdichte. Dort ergänzt Karos das bestehende Busnetz.
Jérôme Dubois
Jérôme Dubois
Vizepräsident von Durance-Luberon-Verdon Agglomération
Nawina Walker
Wir sind begeistert von der Erweiterung des Klimaticket Angebots durch die goFLUX [heute Karos] Mitfahr-App. Damit können wir unseren Beschäftigten ein starkes und innovatives Angebot für das klimaschonende Pendeln zum Standort bieten, insbesondere in Ergänzung zum bestehenden ÖPNV-Netz . Und natürlich finden wir es auch großartig, dass der X46 kommt und das Busliniennetz aus dem Bereich Harburg erweitert. Beide Angebote machen den Arbeitsweg attraktiver und entlasten die Umwelt sowie unsere Nachbarschaft durch weniger Autos auf den Straßen rund um unseren Standort in Finkenwerder.
Nawina Walker
Nawina Walker
Head of Site Airbus Hamburg
Alfred Sandner
Die Verkehrsanbindung des Chemieparks GENDORF ist für uns seit Langem ein wichtiges Standortthema. Mit Karos [ehemals goFLUX] konnten wir eine niedrigschwellige und flexible Mobilitätslösung für alle Beschäftigten im Chemiepark schaffen. Wir sehen die App als sinnvolle Ergänzung zum ÖPNV: Sie ist sogar flexibler als jede Buslinie, weil Kolleginnen und Kollegen zu unterschiedlichsten Zeiten dieselben Pendelstrecken fahren. Deshalb können wir das Angebot auch anderen Unternehmen in der Region empfehlen.
Alfred Sandner
Alfred Sandner
Project Manager, InfraServ Gendorf
Michaela Dufter
Unser wichtigstes Ziel war, Beschäftigten und Auszubildenden aus dem ländlichen Raum eine verlässliche Möglichkeit zu geben, den Chemiepark zu erreichen. Gleichzeitig haben wir gelernt, dass ein gutes Mobilitätsangebot allein nicht ausreicht: Entscheidend sind die persönliche Ansprache, Aktionen vor Ort und eine kontinuierliche Kommunikation mit den Beschäftigten.
Michaela Dufter
Michaela Dufter
InfraServ Gendorf
Andra Seidler
Für uns ist entscheidend, unseren Standort zukunftssicher aufzustellen und dabei alle Mitarbeitenden mitzunehmen. Die Fahrgemeinschaftslösung verbindet Nachhaltigkeit mit einem spürbaren Mehrwert für unsere Mitarbeitenden: Sie trägt zur Entlastung der Parkplatzsituation bei und fördert den Austausch sowie die Vernetzung untereinander.
Andra Seidler
Andra Seidler
Transformation Manager bei Siemens Schaltanlagenwerk Frankfurt
Brainport Bereikbaar
Eine der wichtigsten Erkenntnisse für uns ist, dass Anreize den Einstieg deutlich erleichtern: Sie motivieren Menschen, die App auszuprobieren und aktiv zueinanderzufinden. Das ist entscheidend, denn ohne aktive Nutzung entsteht keine Community – und ohne Community finden neue Nutzer:innen kein Netzwerk vor, in das sie einsteigen können. Gleichzeitig sehen wir eine klare Verhaltensänderung: Menschen, die früher allein gefahren sind, bilden häufiger Fahrgemeinschaften, weil die App das Mitfahren einfacher und attraktiver macht.
Brainport Bereikbaar
Brainport Bereikbaar
Regionaler Mobility Broker und Projektpartner in den Niederlanden
Prof. Dr. Helge Stein
Die meisten Kilometer fahren wir beim Pendeln, und das Verkehrsmittel mit den meisten Personenkilometern in Deutschland ist – der ungenutzte Autositz. [...] Wir brauchen [für eine Verkehrswende] ergänzende Bausteine: einen funktionierenden ÖPNV auf Nah- und Fernstrecke, baulich getrennte Radwege und, ja, auch das Auto – am besten voll besetzt. Und wer auf diesem Weg auch noch mit seinen Nachbarinnen und Nachbarn ins Gespräch kommt, der trägt nicht nur zur Verkehrs- und Energiewende bei, sondern zu etwas Größerem: zu einer lebenswerten Zukunft in einer guten Nachbarschaft.“
Prof. Dr. Helge Stein
Prof. Dr. Helge Stein
Im Rahmen seiner Festrede beim 44. KS Energie- und Umweltpreis und der Auszeichnung von u.a. Karos Mobility in der Kategorie Mobilitätssysteme
Prof. Stefanie Bremer
Die App ist lediglich ein Werkzeug, um aus individueller Mobilität gemeinschaftlich organisierte Mobilität zu machen. Die Ergebnisse zeigen: Es funktioniert! Was als Pilotprojekt [im Ilm-Kreis] begonnen hat, ist innerhalb kurzer Zeit zu einem funktionierenden Mobilitätsangebot geworden. [...] Mobilität ist nicht ausschließlich Aufgabe von Staat, Verkehrsverbünden und Infrastrukturbetreibern. Mobilität entsteht auch dort, wo Unternehmen Verantwortung für die Wege ihrer Beschäftigten übernehmen und gemeinsam mit Kommunen praktikable Lösungen entwickeln.
Prof. Stefanie Bremer
Prof. Stefanie Bremer
Jurymitglied und Laudatorin beim 44. KS Energie- und Umweltpreis im Rahmen der Auszeichnung von Karos Mobility in der Kategorie Mobilitätssysteme
Denis Bischof
Mit Karos [ehemals goFLUX] haben wir einen Partner an unserer Seite, der einen innovativen Baustein […] bereitstellt und mit uns weiterentwickelt. Karos ist dabei weit mehr als ein Dienstleister, sondern versteht sich als ein Problemlöser, Mitdenker und Kundenberater.
Denis Bischof
Denis Bischof
Stadtwerke Bonn GmbH,
Fachbereichsleiter Geschäftsfeldentwicklung und Projekte
Anja Wenmakers
Wir freuen uns, dass SWB-Mitfahren so gute Zahlen vorweisen kann. Was in Bonn als Kooperation und innovative Idee gestartet ist, wird zum Vorbild für Städte und Arbeitgeber in ganz Deutschland. In Gegenden, wo Busse und Bahnen nicht fahren, oder in Zeiten der Betriebsruhe, ist es wichtig, dass wir den Menschen ein flexibles Angebot machen, und gleichzeitig den Autoverkehr reduzieren. Fahrgemeinschaften helfen dabei, CO₂ einzusparen.
Anja Wenmakers
Anja Wenmakers
Geschäftsführerin von SWB Bus und Bahn / Copyright Bild: SWB/Marcus Müller Saran
Stefan Landes
Viele unserer langjährigen Beschäftigten pendeln aus einem Einzugsgebiet von bis zu 70 Kilometern zu N3 Engine Overhaul Services. Uns war es wichtig, hier was für das Team zu tun. Fahrgemeinschaften sparen Spritkosten. Und sie sollen uns helfen, attraktiver und erreichbar für neue Kolleginnen und Kollegen zu werden, die keine passende ÖPNV-Anbindung nutzen können.
Stefan Landes
Stefan Landes
Geschäftsführer N3 Engine Overhaul Services

Ein integriertes System aus App und Steuerungs-Plattform

Alles für Reporting und faktenbasierte Projektsteuerung kompakt an einem Ort, jederzeit abrufbar.

Ressourcen

Karos-Whitepaper
Lektüre für die Praxis
Gründe für Mitfahrnetzwerke kompakt
Whitepaper und Fallstudien
Einblicke in Fahrgemeinschaften im ÖPNV

Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zu ÖPNV-Integration, Kostenlogik und Wirkung.
Wie schnell können wir ein Pilotprojekt starten?

Ein Pilotprojekt kann in der Regel innerhalb weniger Monate starten. Der genaue Zeitraum hängt vom Umfang des Projekts und der Abstimmung vor Ort ab. Unser Team übernimmt die digitale Einrichtung und unterstützt Kommunikation und Aktivierung, damit das Angebot schnell genutzt werden kann.

Wie messen und dokumentieren Sie die Wirkung eines Fahrgemeinschaftsprojekts?

Über ein Live Dashboard können Sie zentrale Kennzahlen wie durchgeführte Fahrgemeinschaften, registrierte Nutzer, gemeinsam gefahrene Kilometer und vermiedene CO₂ Emissionen verfolgen. So erhalten Kommunen und Regionen eine transparente Datengrundlage, um die Wirkung des Angebots zu bewerten und zu dokumentieren.

Wie lässt sich Karos in unser bestehendes ÖPNV‑Netz integrieren?

Karos ergänzt den bestehenden öffentlichen Nahverkehr, statt ihn zu ersetzen. Fahrgemeinschaften schaffen zusätzliche Verbindungen, besonders dort, wo Bus und Bahn nicht jede Strecke oder Fahrtzeit gut abdecken. So können freie Kapazitäten in privaten Pkw genutzt und bestehende Mobilitätsangebote erweitert werden, ohne neue Infrastruktur aufzubauen.

Kann das Angebot an unsere Region angepasst werden?

Ja. Karos kann im Erscheinungsbild Ihrer Region angeboten werden, mit eigener Farbwelt, Branding und lokalen Informationen. So wird der Service für die Nutzer als Teil des Mobilitätsangebots vor Ort erkennbar.

Welche Fördermodelle können wir für Fahrgemeinschaften nutzen?

Kommunen und Regionen können Mitfahrten bezuschussen und damit zusätzliche Anreize für die Nutzung schaffen. Karos unterstützt Sie dabei, ein Modell passend zu Ihrem Budget und Ihren Mobilitätszielen zu entwickeln. Über die Auswertungen können eingesetzte Mittel und erzielte Wirkung transparent nachvollzogen werden.

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